Periphere Nervenstimulation mit rPMS

Schmerzen müssen nicht sein

Früher hielt man Schmerzen für unabänderliche Tatsachen, die es zu ertragen galt. Inzwischen kennt die moderne Medizin viele Methoden, um Schmerzen zu lindern oder sogar ganz zu beseitigen.

Ein Verfahren ist die  periphere Nervenstimulation mit rPMS. Hierbei werden die Nerven mithilfe von elektronischen Impulsen dazu angeregt, die schmerzverursachenden Muskelbereiche anzusteuern und zu aktivieren, ohne dass der Patient selbst aktiv wird. Dieser spürt lediglich wie sich der Muskel bei jedem Impuls an und wieder entspannt.

Wie wirkt die periphere Nervenstimulation mit rPMS?

Das Ergebnis der Behandlung ist ein rasches Abklingen der Entzündung und der Schmerzen selbst in tiefer gelegenen Gewebestrukturen und somit eine Verbesserung der Mobilität. Bereits bei der ersten Anwendung spürt der Patient eine intensive Wirkung und erlebt eine schnelle Verbesserung der oftmals lang ertragenen Beschwerden.

Durch den Einsatz der peripheren Nervenstimulation kann die Anwendung von Schmerzmitteln drastisch reduziert, in manchen Fällen sogar ganz vermieden werden.

Weitere Vorteile sind:

  • Die Anwendung ist für den Patienten angenehm und völlig schmerzfrei
  • Die Wirkung ist lang anhaltend
  • Es sind keine Nebenwirkungen bekannt
  • Die Behandlung erfolgt berührungsfrei
  • Ein Entkleiden ist nicht notwendig.

Wir setzen die periphere Nervenstimulation mit rPMS zur Schmerzbehandlung ein bei

  • akuten und chronischen Rückenschmerzen
  • muskulären Verspannungen
  • Sehnenansatzbeschwerden  und -reizungen (Ellenbogen, Achillessehne, Ferse, Schulter, Sitzbein)
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Engpaßsyndrome, z.B. Karpaltunnelsyndrom
  • funktionellen Schmerzzuständen